Der Hund darf Nein sagen
Abwenden, Meiden, Erstarren oder zunehmende Unruhe sind Informationen. Einsätze werden angepasst oder beendet, damit der Hund geschützt bleibt.
Eignung & Praxis
Ein Therapiehund braucht nicht möglichst viele Kunststücke. Er braucht innere Stabilität, einen verlässlichen Menschen an seiner Seite und die Freiheit, Signale zu zeigen und Pausen zu machen.
Abwenden, Meiden, Erstarren oder zunehmende Unruhe sind Informationen. Einsätze werden angepasst oder beendet, damit der Hund geschützt bleibt.
Klare Pausen, passende Räume, Hygiene und ein verlässliches Ende gehören zu jeder verantwortungsvollen Planung.
Der Mensch führt, beobachtet und trifft Entscheidungen. Deshalb betrachten wir Hund und Bezugsperson immer zusammen.
Worauf wir achten
Der Eignungstest ist kein Wettbewerb. Er hilft uns, realistisch einzuschätzen, ob dein Hund für die Anforderungen bereit ist und welcher nächste Schritt euch unterstützt.
Wir bauen Ruhe und Selbstkontrolle auf, bevor Anforderungen steigen. Hilfsmittel, ungewohnte Geräusche und neue Räume werden kleinschrittig kennengelernt.
Begrüßung, Abstand, Ruhe und Orientierung werden so aufgebaut, dass sie zum Hund und zum möglichen späteren Einsatzfeld passen.
Einsatzsituationen werden gemeinsam vorbereitet, beobachtet und bei Bedarf angepasst. Der Hund bestimmt das Tempo mit.